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Blütenfarbe


ADR-Rose

Verfügbar als Stämmchen


In XXL verfügbar

Züchter

Kordes
Tantau
David Austin
Paulsen
Mellier

Blütenduft

keiner
sehr wenig
wenig
mittel
stark
sehr stark

Verfügbar als Halbstämme/ Hochstämme

4031 Bewertungen

4.59 / 5

Rosen



Rosen, in der griechischen Antike auch als "Königin der Blumen" bezeichnet, sind die beliebtesten Schnittblumen der Welt. Sie zählen zur Gattung der Rosengewächse und gelten in der Farbe Rot als Symbol der Liebe. Für den Garten lässt sich die Pracht von Rosen noch länger halten und bestens mit anderen Blühpflanzen kombinieren. Rosen lassen sich sehr unterschiedlich pflegen, dazu wird man auch noch mit einer zauberhaften Blüte belohnt. Bei uns zur Verfügung stehen Freiland-Rosen und Container-Rosen wie z.B. die Rose 'Novalis' mit Ihrer Märchenhaften Blüte. Freiland-Rosen können im Frühjahr bis ca. Mai oder ab Herbst im September und Oktober gesetzt werden. Container-Rosen können ganzjährig bei Frostfreiheit gepflanzt werden.


Wer hat nicht gern duftende, blühende Blumen im Garten, die darüber hinaus noch eine wichtige Rolle in der Symbolik der Liebe spielen? Wer würde nicht einmal selbst gern die Verkörperung von Schönheit im eigenen Garten besitzen? Bei den vielen Rosen-Sorten heutzutage findet jeder die passende Pflanze für den Garten, die Terrasse oder den Balkon. Rosen sind in Deutschland die beliebtesten Schnittpflanzen und werden nicht nur in Beete, sondern oft auch in Töpfe gepflanzt. Rosen können veredelt werden, als Rankpflanze eingesetzt werden oder als Schnittblumen für Blumensträuße verwendet werden. Bei den meisten Rosen-Arten gilt die Faustregel: Je größer der Rückschnitt, desto stärker der Austrieb. Der Boden, auf dem Rosen gepflanzt werden, sollte idealerweise durchlässig, humos und lehmig-sandig sein. Darüber hinaus lieben Rosen Sonnenlicht, sie sollten jedoch nicht an Standorte ohne jeglichen Schatten gepflanzt werden.


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P.S. Unsere Rosenkönigin hat hier die schönsten Duftrosen des Jahres gekürt... schnuppern Sie rein!

Züchtung, Herkunft und Vorkommen der Rosen

Rosen überzeugen im Garten nicht nur mit ihren variantenreichen Blüten, sondern oftmals auch mit ihren Duftnoten. Die Königin der Blumen bietet eine große Vielfalt und hat für jeden Geschmack und viele Verwendungsarten etwas zu bieten. Sollen die Blüten gefüllt, ungefüllt, groß und ausladend oder klein und zierlich wachsen, einmal im Jahr blühend oder mehrmals bis in den Herbst. Die Blütenfarbe lässt auch keine Wünsche offen, ob ein zurückhaltendes creme oder auffallendes pink, klassisches rot oder spritziges gelb, das Spektrum der Rosenblütenfarbe ist unerschöpflich. Die Wuchseigenschaften der Rose lässt eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten zu. Sei es eine Pergola zum Beranken, ein Friesenwall als Heckenersatz oder die Dekoration auf Balkon oder Terrasse als klassische Topfpflanze - mit der großen Auswahl an Rosensorten, können viele kreative Gartenideen umgesetzt werden. Tipps und Tricks bei der Verwendung, Pflege und den obligatoriaschen Schnittmaßnahmen erfahren sie hier. umsetzen.

Veredelung und Züchtung

Zu den heimischen Sorten gehören die Hundsrose (Rosa canina), die jedem durch ihre Früchte, der Hagebutten bekannt sein dürfte, ebenso durch ihre große Verbreitung. Schon früh wurden Wildrosen vor allen Dingen für die Verarbeitung der Hagebutten genutzt. Im Mittelalter ausschließlich als Heilpflanze kultiviert, wurden ca. ab dem 11. Jahrhundert auch gefüllte Sorten (Rosa gallica) bekannter. Unter anderem brachten Kreuzfahrer später auch die orientalischen Sorten nach Nordeuropa und ihren Durchbruch erlangte die Rose in und nach der Renaissance. Erst dann erhielten die Königin der Blumen Einzug in Bauerngärten, Stadtparks und Co. im 17. Jahrhundert wurde zudem die Rosenölgewinnung Durch Züchtung wurden später Eingriffe in das Aussehen, den Duft und in die Wuchseigenschaften vorgenommen, was sich bis heute fortsetzt. Der Empfindlichkeit gegenüber Schädlingen und Krankheiten wurde zu Leibe gerückt, sorgten doch der echte Mehltau und Sternrußtau oftmals für das Ableben einer Rose. Ein zweiter Gewichtungspunkt sind Züchtungen, die an historische Sorten erinnern mit gefüllten und aromatisch duftenden Blüten. Sie ist die Diva unter den Pflanzen aber es gibt sie auch in pflegeleicht. Bei den heutigen Sorten wird ihm hohen Maß auf Robustheit, Blühfreudigkeit und höchste Qualität geachtet. Die Rosensorten werden mehrjährigigen Tests unterzogen, um ihre Eigenschaften zu prüfen, erst dann erhalten sie Gütesiegel, wie z.B. das ADR-Siegel. Als positives Ergebnis aus den neuen Züchtungen ergeben sich natürliche eher an Wildrosen erinnernde Sorten, die mit vielen kleinen, eher einfacheren Blüten nicht nur Rosenliebhaberherzen höher schlagen lassen, sondern auch allerlei Insekten anlocken.

Die Verwendung von Rosen ist aufgrund ihrer Sortenvielfalt ausgesprochen vielseitig. Auch attraktive Pflanzkombinationen mit blühenden Stauden oder auch Gräsern lassen sich umsetzen. Wir haben im Folgenden die beliebtesten und bedeutendsten Sorten aufgeführt.


Beetrosen
Sie gehören trotz ihrer duftarmen oder nicht duftenden Blüten zu den beliebtesten Rosengruppen. Ihre in Büscheln angelegten Blüten gibt es in vielen Farben und Formen. Die Wuchshöhe beträgt 50 cm - 80 cm und die Blüte erscheint vom Frühsommer und kann bis in den Herbst reichen. Gern in Gruppen gepflanzt.

Stammrosen
Auf einen Stamm veredelte Rosen eignen sich sowohl im Topf auf Balkon und Terrasse aber auch im Beet machen sich die von 40 cm bis zu 90 cm hochwachsenden Stammrosen gut. Die oft gewünschte kompakte Krone garantieren Strauchrosen, Beetrosen, Edelrosen sowie Kleinstrauchrosen, die auf den Stamm gesetzt wurden.

Kaskadenrosen
Für den romatischen Rosengarten eignet sich ganz besonders die Kaskadenrose, die ihre Wuchseigenschaften von auf den Stamm gesetzten Bodendeckerrosen mit eher langen Trieben und nicht so stark wachsenden Kletterrosen erhält.

Edelrosen
Die Klassiker unter den Rosen auch unter dem Namen Teehybride zu finden. Langstielig, mit extravaganten Blüten und oftmals intensiv duftend. Ihre nüchterne Wuchsform lässt sich mit Begleitstauden wie zum Beispiel Lavendel oder Ziergräsern kompensieren. Als Schnittblume lässt sich die Edelrose gerade wegen ihres Wuchses gut verwenden. Im Juni erscheint der erste Blütenflor und im frühen Herbst erfreut der zweite Flor da Rosenliebhaberherz.

Strauchrosen
Blütenliebhaber kommen auf hier ihre Kosten. Mit reichlich gefüllten Blüten ausgestattet, einem betörendem Duft und einmal im Jahr blühend, überzeugen alte Sorten. Ihre Wuchshöhe variiert meist zwischen einem und zwei Metern, neuere Züchtungen blühen mehrmals und kommen mit einfachen und gefüllten Blüten. Verwendung findet diese Rosengruppe als Solitär, in einer Mischhecke oder als reine Rosenhecke.

Wildrosen
Wildrosen bieten für viele Tiere eine auskömmliche Nahrungsquelle, sie locken mit ihren Blüten und den nachfolgenden Hagebutten. Ihr Wuchs ist strauchförmig und eher luftig. Sie sind sehr beliebt, benötigen wegen ihrer Wuchsleidenschaft aber viel Platz. Zudem blühen sie nur einmal im Jahr dafür dekorieren sie im Herbst den Garten mit den schon genannten Hagebutten.

Bodendecker-Rose
Eignen sich hervorragend zum Füllen von kahlen Flächen im Beet aber auch zum Bewachsen eines Friesenwalls. Gefüllte, ungefüllte und halb gefüllte Blüten schaffen ein attraktives Blütenmeer vom Frühjahr bis zum Herbst. Ihr Habitus und die kräftige Farbe kombiniert mit Steinen in einem Friesenwall, der als Heckenersatz immer beliebter wird, macht sie zu einer attraktiven Gartenrose.

Zwergrosen
Nur 30 cm hoch wachsend aber dafür mehrmals blühend, sind dies die Winzlinge unter den Rosen. Ihre Blüten erinnern an Edelrosen. Eignen sich zur dekorativen Topfbepflanzung für Terrasse und Balkon.

Rambler
Mit einer Höhe von bis zu sechs Metern, sucht diese Rankrose mit Vorliebe Bäume auf, um diese als Rankhilfe zu nutzen. Rankbögen und andere Stützen sind bei diesem Ausmaß nicht mehr geeignet. Alte Sorten blühen im Frühsommer und wachsen den restlichen Sommer, weswegen auch die beachtliche Größe erlangt wird. Modernere Sorten blühen den Sommer über und stecken ihre Energie mehr in die Blüten als in das Längenwachstum.

Rosenpflanzen werden in drei unterschiedlichen Formen zum Kauf angeboten.
Rosen als Ballenware: Die Wurzeln sind locker mit Erde umgeben und mit einem sich nach der Pflanzung zersetzenden Material umwickelt.
Rosen als Wurzelnackte Pflanzen: Rosen, die als wurzelnackte Pflanze kommen, müssen wegen der Gefahr des Austrocknens sofort gewässert und eingepflanzt werden, ist dies nicht möglich, kann man diese auch einschlagen. Heben sie dazu ein Loch aus und bedecken sie die Wurzeln locker, eine Überwinterung ist so auch möglich.
Rosen als Container bzw. Topfpflanze: Diese können bei jeder Witterung außer bei Frost gepflanzt werden, das Wurzelwerk ist gut ausgebildet, was den Anwuchs und das weitere Wachstum erleichtert.

Schnitt
Ein jährlicher Schnitt bei Rosen ist obligatorisch. Es fördert das Wachstum, die Pflanze wird verjüngt und somit auch das Wachstum gefördert. Als Arbeitsmittel wird eine scharfe und auch saubere Schere empfohlen, um einen glatten Schnitt zu gewährleisten und keine Quetschungen zu verursachen. Außerdem können Schädlinge und Infektionen leicht den Weg in die empfindliche Schnittstelle finden, um so rauer und ausgefranster sie ist, desto leichter passert dies. Die Triebe werden immer schräg abgeschnitten, so ist der Abfluss von Wasser gewährleistet, der Schimmelbefall begünstigen kann. Lesen Sie hier unseren Ratgeber für Rosen.

Winterschutz
Rosen benötigen einen Winterschutz, das Wurzelwerk darf nicht durchfrieren. Entweder man überwintert diese an frostfreien geeigneten Orten oder man schützt die Rosen mit Reisigzweigen, Jutesäcken, Noppenfolie oder einem Pflanzenvlies. Geeignet für die Wurzeln ist ein Schutz mit angehäufelter Erde, etwa so hoch wie ein Maulwurfshügel oder man nimmt dazu Blätter. Kübelpflanzen sind ebenso zu schützen. An einer geschützen Hauswand und umwickelt mit Vlies, Noppenfolie oder in Styropor verpackt müssen Kübel gut vor Frost in Sicherheit gebracht werden. Die Schützlinge müssen hin und wieder inspiziert werden, eine leichte Wässerung sollte stattfinden. Als Faustregel gilt, umso heller der Winterstandort, desto mehr Wasser benötigen sie.

Pflegetipps
Rosen produzieren eine Unmenge an Blüten und benötigen sehr viel Nährstoffe. Wenn man Rosen frisch pflanzt, sollte man nicht düngen, damit sich das Wurzelwachstum natürlich und kräftig entwickeln kann. Danach sollte man Rosen-Langzeit-Dünger zweimal im Jahr verwenden. Dies findet zum einen im Frühjahr statt, wenn man abhäufelt, das heißt wenn der Wurzelwinterschutz abgetragen wird und noch einmal nach dem ersten Flor, damit die Blüten bis in den Herbst blühen.

Rosenlimonade und Co
Die Gartenkönigin ist nicht nur hübsch anzusehen, auch lässt sich so einiges herstellen aus den zarten Blütenblättern. Bekanntestes Produkt ist sicherlich das Rosenöl. Aber auch selbstgemachte Limonade ist zur sommerlichen Zeit ein tolles Produkt zum Selbermachen. Lesen Sie hier wie es geht."