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Eichenblatthortensie



Die Eichenblatthortensie verdankt ihren Namen ihren Blättern die an die Form von Eichenblättern erinnern. Das grüne Laub färbt sich im Herbst feuerrot und bleibt lang an der Pflanze haften. Dadurch setzt sie auch in der tristen Jahreszeit farbige Akzente im Garten. In milderen Gebieten ist die Pflanze fast immergrün. Ab Juni erscheinen die kegeligen Blütenstände die die Pflanze meist den gesamten Sommer lang schmücken. Je nach Größe der Blütenstände hängen die Dolden herab oder stehen aufrecht. Die Eichenblatthortensie kommt gedeiht sowohl an einem sonnigen, halbschattigen oder auch schattigen Standort. Wie alle Hortensien bevorzugt sie einen feuchten Standort. Trockenheit oder Staunässe verträgt sie nicht. Die Pflanze kann eine Wuchshöhe von bis zu 2 Meter erreichen. Sie gilt für gewöhnlich als winterhart, es ist jedoch ein Frostschutz empfehlenswert.


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Hintergrundinformationen zur Eichenblatthortensie:

In unserem großen Sortiment an Hortensien darf natürlich auch die Eichenblatthortensie (hydrangea quercifolia) nicht fehlen. Selbstverständlich zählt sie ebenso wie ihre Artgenossen zu den Hortensiengewächsen (hydrangeaceae). Die Zierpflanze, welche neben ihrer Attraktivität auch durch einen anziehenden Duft auf sich aufmerksam macht, erfreut sich an einer wachsenden Fangemeinschaft. Während es früher noch echte Raritäten in deutschen Gärten waren, kann man mittlerweile immer häufiger schöne Eichenblatthortensien in Gärten oder Parkanlagen erblicken, wie zum Beispiel die Eichenblatthortensie Burgundy oder die Eichenblatthortensie Snowflake. Während Burgundy mit Laubblättern in burgunder besticht, sind die Blüten der Snowflake schneeweiß.  Dennoch kann man insgesamt gesehen sagen, dass Eichenblatthortensien in Deutschland noch nicht so stark vertreten sind wie in anderen Ländern. Ihren Namen besitzt die Eichenblatthortensie aufgrund der Ähnlichkeit ihrer Blätter zu den der Eiche. Weitere Namen unter der die Eichenblatthortensie bekannt ist, sind zum einen Eichen-Hortensie oder zum anderen auch Eichenblättrige Hortensie. Wie fast alle Arten der Gattung Hortensie ist das natürliche Verbreitungsgebiet der Eichenblatthortensie Nordamerika. Genauer gesagt kommt sie ursprünglich aus dem Südosten der USA, wo ihr natürlich auch die Standortfaktoren am meisten zusagen. Damit sie sich also wohl fühlt, ist es nicht verkehrt ähnliche Bedingungen zu schaffen. Dazu aber mehr im Abschnitt Pflege, Pflanzung und Verwendung. Am häufigsten anzutreffen ist die Eichenblatthortensie trotz ihres hohen Wasserbedarfs in trockenen Gebieten wie Trockenwäldern oder Steppen. Dennoch mag sie feuchte Gebiete in der Regel lieber. Die einzelnen Eichenblatthortensien entwickeln sich mittlerweile immer mehr zum Kassenschlager, was wohl vor allem auf ihre schönen Rispen und ihr attraktives Blattwerk zurückzuführen ist.

Aussehen und Eigenschaften der Eichenblatthortensie:

Die Eichenblatthortensie zählt bedingt durch ihr attraktives Aussehen zu den Hinguckern im Sommer. Ihre ansehnlichen Blüten florieren in beachtlicher Art und Weise, sodass es sich richtig lohnt eine Eichen-Hortensie im eigenen Garten zu besitzen. Die Blütenrispen wirken besonders prächtig und blühen vom Juli bis in den September. Je nach Sorte können die 3cm bis 4cm großen Blüten von weiß bis rosa oder pink variieren. Fast alle Blüten verfärben sich und werden im Laufe der Zeit rötlicher. Von diesen in Rispen angeordneten Blüten geht der schon oben beschriebene intensive Duft aus, welcher auch der Tierwelt nicht verborgen bleibt. Die Rispen können im Vergleich zu den Rispen der anderen Hortensien aber auch zu Rispen anderer Gattungen mit einer Größe von 10cm bis 15cm beachtliche Ausmaßen annehmen. Da die Eichenblatthortensie mit nur ca. 2 Metern Größe ein eher kleinerer Strauch bleibt, wirken die herrlichen Rispen mit ihren Blüten noch bedeutsamer. Da macht es auch keinen großen Unterschied, dass die Eichenblatthortensie aufrecht und eher buschig wächst. In den meisten Fällen ist der Strauch halb-immergrün, wobei die Pflanze in milderen Gebieten schon zur immergrünen Eigenschaft tendiert. Einen weiteren Vorteil, den diese Pflanze bietet, ist ihr schnellen Gedeihen, sodass man nicht lange auf eine Attraktivität im Garten warten muss. Zwar wächst sie in die Höhe nur recht langsam und begrenzt, dafür in die Breite umso stärker. Man kann aufgrund dieser Eigenschaft und des dichten Blattwerks eine wunderbare Hecke schaffen, welche ideal als Sichtschutz fungieren kann. Die großen grünen Blätter wachsen einfach und erinnern wie der Name dieser Hortensie schon sagt an die Eichenblätter. Die Länge des Blattstiels beträgt 3cm bis 6cm und die Blattspreite ist fiedrig gelappt. Im Herbst verändert sich die Farbe der Blätter zu einem besonders starkem rot. Die Zweige, an denen die Blätter wachsen, sind naturgemäß braun und etwas behaart. Der Hauptzeitpunkt für den Austrieb der Blätter ist der Mai. Eichenblatthortensien sind dazu fähig zahlreiche Ausläufer zu bilden. Des Weiteren gelten Eichenblatthortensien als winterhart und witterungsbeständig, ebenso wie robust und frosthart. Außerdem lieben Eichenblatthortensien, welche zu den Flachwurzlern zählen, die Wärme.

Pflege, Pflanzung und Verwendung der Eichenblatthortensie:

Alle Hortensien sind als wahre Wassersträucher bekannt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch die Eichenblatthortensie viel Wasser zum florieren braucht. Dennoch kann man die Eichenblatthortensie schon zu den pflegeleichten Pflanzen zählen. Natürlich sollte beim regelmäßigen Gießen darauf geachtet werden, dass Staunässe vermieden wird. Ansonsten gibt es eigentlich nur Kleinigkeiten zu beachten, damit die Eichenblatthortensie ein voller Erfolg wird. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, wobei bei längerer Sonneneinstrahlung und Trockenheit noch stärker auf das Gießen geachtet werden sollte. Dennoch sollte man auch hier ein gesundes Mittelmaß finden. Der Boden sollte weder zu trocken noch zu frisch sein. Ein feuchter Boden wird als ideal empfunden. Von der Beschaffenheit her ist es empfehlenswert einen nährstoffreichen und durchlässigen Boden zu suchen. Außerdem zahlt es sich aus, wenn er schwach sauer bis alkalisch sowie humos und kalkarm ist. Bisher hat vor allem ein lehmiger oder ein sandig-lehmiger Untergrund diese Eigenschaften auf sich vereint. Normalerweise brauchen Eichenblatthortensien keinen Schnitt. Wenn allerdings keine andere Möglichkeit besteht, beispielsweise aufgrund von Platzmangel, sollte man sehr rücksichtsvoll beim Schnitt agieren. Auf jeden Fall sollten dabei abgeblühte Triebe entfernt werden, da diese keinen Mehrwert mehr bieten werden. Wenn man den Strauch stärker stutzt, muss man sich geduldig zeigen, da man danach erstmal ein Jahr auf das schöne Blühen verzichten muss. Zum Schneiden sollte man einen frostfreien Tag Ende Februar auswählen. Schnittverträglich sind Eichenblatthortensien somit auf jeden Fall, auch wenn man vorsichtig vorgehen sollte. Da sich die Frost- und Winterhärte erst mit den Jahren ausbildet, ist es ratsam junge Eichenblatthortensien mit einem Winterschutz zu unterstützen. Hierfür bietet sich ein Vlies an. Auch Reisig kann unterstützend hinzugezogen werden. Wer seine Eichenblatthortensie düngen möchte, kann dies im Frühjahr tun. Eichenblatthortensien werden aufgrund ihrer Schönheit ausschließlich als Zierpflanzen verwendet. Entweder als Solitärpflanze oder auch gebündelt in Gruppen kann sie wahre Glücksgefühle auslösen.