Dieser Artikel wird für Sie innerhalb 24h in den Versand gegeben

Preis €

bis 10 €
bis 25 €
bis 50 €
bis 100 €
bis 200 €
bis 500 €
-
nur reduzierte Preise

Wuchshöhe cm


Zuwachs cm

Standort

schattig
halbschattig
sonnig

166 Bewertungen

4.78 / 5

Buchsbaum



Buchsbaum-Hecken eignen sich besonders für kleine und mittelgroße Hecken. Bis zu einer Höhe von 150 cm wächst z.B. die Sorte Buxus Sempervirens. Aber auch für kleinere Anlagen, beispielsweise eine Grabeinfassung, eignet sich der Buchsbaum. Seine Schnittfestigkeit und die unkomplizierte Pflege machen den Buxus als Heckenpflanze so attraktiv. Möchte man heimischen Tieren Unterschlupf bieten, eine blickdichte Hecke haben oder durch flache Hecken Struktur im Beet schaffen, der Buxus Sempervirens ist bestens geeignet.


Der Buchsbaum, botanisch Buxus, ist ein immergrünes, winterhartes Gehölz. Seine Geschichte reicht bis in die Römerzeit, die Buxus sempervirens schon als Hecke nutzten. Er ist pflegeleicht und schnittfest. Ein Buxus lässt sich gut in Form schneiden und halten. Problemlos kann man einen Pflegeschnitt oder Formschnitt vornehmen. Klassische Formen, wie eine Buchsbaum Kugel lassen sich realisieren, ebenso ausgefallene Schnittformen wie Tiere, abstrakte Formen oder der regelmäßige Heckenschnitt. Die Blätter des Buchsbaumes variieren in der Form von oval bis ellipsenförmig. Er wächst an halbschattigen bis sonnigen Standorten.

JETZT NEU: Probieren Sie doch einmal unseren Heckenkonfigurator aus!


17 Produkte in Buchsbaum mit Ihrer Filterauswahl [Filter zurücksetzen]:

Sortieren nach 24h keyboard_arrow_right

  • Standard
  • 24h
  • Beliebtheit
  • Preis aufsteigend
  • Preis absteigend
  • Name (deutsch)
  • Name (botanisch)


17 Produkte in Buchsbaum mit Ihrer Filterauswahl [Filter zurücksetzen]:

Buxus-Hecken sind einmalig gut in Form zu halten und sind daher perfekt als Sichtschutz, der sowohl vom eigenen Garten, als auch von der Straße einen gepflegten Eindruck macht. Seit vielen Jahrhunderten sind Buchsbäume aus Schlossgärten kaum wegzudenken, ihre Schnittfestigkeit macht das Formgehölz seit langer Zeit zu einem Liebling unter Gärtnern. Wollen Sie auch ein Stück Schlossgarten am Haus haben oder einfach eine eigene Kreation erschaffen ist der Buchsbaum genau die richtige Wahl! Buxus sempervirens und andere Arten fühlen sich auf jedem Boden wohl, sind winterhart und das immergrüne Laub bietet das ganze Jahr über Privatsphäre.

Hintergrundinformationen zum Buchsbaum:

Zu den beliebtesten Heckenpflanzen zählend und nicht mehr wegzudenken aus der Gartengestaltung ist der weit verbreitete Buchsbaum (Buxus). Einordnen kann man diesen zur Familie der Buchsbaumgewächse (Buxaceae) in der Klasse der Bedecktsamer (Magnoliopsida). Es gibt ca. 30 Arten von Buchsbäumen. Der einzige Buchsbaum jedoch, welcher Mitteleuropa als sein Zuhause ansieht, ist der Gewöhnliche Buchsbaum (Buxus sempervirens). Dieser hat sich vom Mittelmeerraum aus in Europa verbreitet, kann man aber auch in Nordafrika und Kleinasien bestaunen. Heutzutage zählt er zu den am meist genutzten Pflanzen. So kann man ihn in außergewöhnlich vielen Gärten, Parkanlagen, aber auch Schulen und Friedhöfen erblicken. Seinen Namen verdankt er seiner Eigenschaft, immergrün zu sein. So bedeutet das aus dem lateinisch stammende Wort „sempervirens“ immergrün. Mittlerweile gibt es um die 60 Sorten vom Buxus sempervirens. Neben diesem Buchsbaum kommt nur noch der Kleinblättrige Buchsbaum (Buxus micropylla) für die Gartengestaltung in Frage. Dies ist schon seit vielen Jahren bekannt. So nutzten bereits die alten Römer und Griechen Buchsbaum, um beispielsweise ihre Beete einzurahmen. Eine noch stärkere Verwendung des Buxbaums begann dann in der Zeit der Renaissance (15. und 16. Jahrhundert), wo die Franzosen und Italiener vermehrt auf Buchsbaumpflanzen setzten. Früher wurde Buchsbaum auch gelegentlich als Heilpflanze gegen unterschiedlichste Krankheiten verwendet. Heutzutage macht man das eigentlich nicht mehr, da man herausgefunden hat, dass Buchsbaum in allen Teilen giftig ist und eine falsche Dosierung im Medikament zum Tode führen kann. Während in China Buchsbaum für ein langes Leben steht, verwenden Katholiken am Palmsonntag Buchsbaumzweige zum dekorieren der Kreuze. In der heutigen Zeit sind besonders empfehlenswert vom Gewöhnlichen Buchsbaum die Sorten Arborescens, Rotundifolia und Blauer Heinz. Ansonsten lohnt sich auch der Kauf des Buxus microphylla Faulkner, welcher sich, wie die anderen Sorten auch, gut in Form schneiden lässt. Von der Wichtigkeit in den europäischen Gärten kann man den Buchsbaum schon durchaus mit den Rosen vergleichen.

Aussehen und Eigenschaften zum Buchsbaum:

Buchsbäume können sich neben der Heckenform auch zu attraktiven Bäumen ausbilden. Insgesamt gibt es daher auch viele unterschiedliche Größen, welche von 1,50 m als Hecke bis zu 6m als Baum variieren können. Pluspunkte bei seiner Anhängerschaft sammelt er vor allem durch seine immergrüne und winterharte Eigenschaft. Auch das Schneiden verträgt er besser als andere Pflanzen, weswegen der Buchsbaum gerne Formschnitte verpasst bekommt, wie beispielsweise eine Kugelform oder auch Pyramidenform. Wer seiner Gattin noch mal einen Liebesbeweis erbringen möchte, kann es auch mit einer Herzform versuchen. Neben dem Merkmal der Immergrünheit sind die erstaunlich kleinen Blätter eher rundlich bis eiförmig. Zusätzlich weisen sie noch eine Gegenständigkeit auf und überzeugen meistens mit einer grün-gelben glänzenden Farbe. Dabei sind die Oberseiten stets dunkler als die Unterseiten. Die Blätter stehen extrem dicht beieinander und wachsen hauptsächlich an den nach oben zielenden Zweigen, welche als sehr kurz und kantig wahrgenommen werden. Die Rinde der Zweige, Äste und des Stammes besitzen in frühen Jahren einen erfrischenden Grün-Ton. Erst im späteren Alter verändert sich dieser zu einem gräulicheren Farbton. Im fortgeschrittenen Alter fängt der Buchsbaum an Rindenfetzen abzublättern. Es besteht die Möglichkeit, dass der Buchsbaum bis zu 500 Jahre alt wird. Charakterisierend für den Buchsbaum ist sein langsamer aber enorm stetiger Wuchs. So wachsen Buchsbäume bis zu ihrer potenziellen Wachstumshöhe jährlich ungefähr 10 bis 15 cm. Im Vergleich wächst der Gewöhnliche Buchbaum etwas schneller als der Kleinblättrige Buchsbaum. Aber Buchsbäume wachsen nicht nur in die Höhe. Je nach Sorte unterscheidet sich der Wuchs. So wächst der Buxus microphylla Faulkner vor allem in die Breite und wird mit 3m nicht allzu groß. Dennoch wächst der Buchsbaum sehr gleichmäßig. Im März und April kommen gelbe Blüten zum Vorschein, welche vor allem nach dem Winter für positive Stimmung sorgen. Sie sind zwar sehr klein, machen aber dadurch, dass sie in Knäueln agieren, trotzdem auf sich aufmerksam. Sie riechen äußerst wohlwollend und stellen haufenweise Nektar und Pollen her, weswegen Buchsbäume auch sehr beliebt bei Bienen sind. Im August und September erblicken dann braun-graue Früchte das Licht der Welt. Diese sind allerdings, wie auch jeder andere Teil des Buchsbaums, giftig.

Pflege, Pflanzung und Verwendung vom Buchsbaum:

Bei der Suche nach dem besten Standort für ihren Buchsbaum sollten sie einige Faktoren beachten. Richtig wohl fühlen tut sich der Buchsbaum an halbschattigen Standorten. Allerdings verträgt er normalerweise auch schattige und halbschattige Standorte. Immer wieder kommt auch die Frage auf, wie denn der am besten geeignete Boden aussieht für einen Aufmerksam-keit erregenden Buchsbaum. Als ideal hat sich ein humusreicher Boden herausgestellt, welcher auch kalk beinhalten sollte. Ein gründliches Gießen vor dem Einpflanzen wird auch sehr wohlwollend von der Pflanze angenommen und tut dem Anpassen an die neue Umgebung mehr als nur gut. Des Weiteren sollte man bis zur endgültigen Eingewöhnung jeden Tag gießen. Das Austrocknen der Erde kann schwerwiegende Folgen für den Buchsbaum haben. Auch in Kübeln sollte der Boden feucht gehalten werden, ohne dass es zu nass wird. Wenn sich der Buchsbaum dann eingewöhnt hat, benötigt er normalerweise nicht mehr so viel Wasser. Auch eine längere Trockenperiode wird überstanden. Ganz austrocknen lassen ist dennoch nicht empfehlenswert. Damit ein Pilzbefall nicht provoziert wird, ist es ratsam nur die Wurzeln zu gießen und nicht die Blätter zu bespritzen. Überwintern können Buchsbäume in der Regel gut, da sie eine außerordentliche Winterhärte aufweisen. Jedoch wird Bodenfrost nicht so gern angenommen, weswegen man davor ein wenig schützen sollte. Man kann zum Beispiel mit Laubblättern die Wurzeln bedecken. Wie oben schon erwähnt, sind Buchsbäume die Pflanzen schlecht hin, die für das Schneiden von schönen Formen verwendet werden. Das können unterschiedlichste Formen sein, die dann als Zierpflanze den Garten bereichern sollen und zum Hinschauen einladen. Zum Schneiden wählt man am besten die Zeit zwischen Mai und August und vollzieht diesen dann an einem bedeckten Tag, damit die Triebe, die vorher nicht so viel Sonne gesehen haben, nicht verbrennen. Ansonsten gilt natürlich beim Schneiden, dass man lieber immer erst weniger schneidet. Nachschneiden kann man immer noch. Neben der Gartenkunst wird der Buchsbaum auch in der Holzverarbeitung genutzt. So zeichnet sich das Holz durch seine unerreichte Härte aus. Das macht es zu einem sehr guten Material für unterschiedlichste Musikinstrumente. Selten werden Buchsbaumzweige auch in Weihnachtsdekoration verwendet anstatt der üblichen Tannenzweige. In der Regel trifft man auf Buchsbäume in der Einzelstellung. Diese sind dann wohl geformt und sorgen für einen netten Hingucker. Wenn man Buchsbäume in der Gruppe sieht, dann meistens als Hecken. Hier kann man so ca. 6 Pflanzen pro Meter anordnen, damit eine schöne und dichte Buchsbaumhecke entsteht. Sie eignen sich daher auch gut als Wind- und Sichtschutz.