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Schwedischer Säulen-Wacholder

Juniperus communis Suecica


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Die Gattung Wacholder umfasst etwa 60 Arten, die in der Nordhemisphäre von der Arktis bis zu den tropischen Gebirgen beheimatet sind. Die meisten Arten entwickeln sich zu kleinen, bisweilen auch mittelgroßen, oft mehrstämmigen Bäumen. Viele bleiben aber auch strauchförmig oder gehören in die Gruppe der flachwüchsigen Zwergsträucher.

Der Schwedische Säulen-Wacholder ist eine straff aufrecht wachsende, dicht geschlossene Säulenform. Blätter bläulichgrün bis hellgrün. Diese Wachholdersorte erreicht eine Höhe von 3 bis 5m. Wuchsgeschwindigkeit: 10-15cm/Jahr

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Standort:
sonnig
Verwendung:
Einzelstellung, größere Steingärten, Kübel- und Grabbepflanzungen

Steckbrief

Blattwerk

nadelförmig, zu 3 in Wirteln, 15 mm lang, 1 bis 2 mm breit, stechend

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Wuchsform

strauch- oder säulenförmiger, sehr dichter, oft mehrstämmiger Busch oder kleiner Baum

Besonderheit

sehr frosthart, industriefest, stadtklimafest, verträgt Sommerdürre

Laubfarbe

blaugrün

Früchte

kugelige Beerenzapfen, die erst im 2. oder 3. Jahr reif werden

Boden

Gedeiht auf jedem trockenen bis feuchten, armen, sauren bis alkalischen Boden

Wurzeln

Tiefwurzler

Blüte

unscheinbar

Wuchsbreite

100 bis 150 cm

Wuchshöhe

3,00 bis 4,00 m

Zuwachs

0,15 bis 0,20 m / Jahr

Frosthärte

winterhart auch kälter als -35 Grad

Fruchtschmuck

check

Fruchtfarbe

schwarz-braun
25330

Wuchsbreite von (cm)

100

Wuchsbreite bis (cm)

150

Besondere Säulen

säulen- bis schmal kegelförmig, schmal

Fruchtfarbe

Bläuliche Beeren

Geschmack, Essbarkeit

als Gewürz oder Schnaps

Interessante Fruchtformen

Beere

Lang haftende Früchte

check

Wildobst

verarbeitet, vermentiert

Verhalten bei mangelndem Sonnenlicht

schütter bis verkahlend

Intensive Dachbegrünung

0,3 bis 0,8 Meter sehr Gut geeignet

Extremlagen

Alle Expositionen

Verhalten bei Trockenheit

sehr widerstandsfähig

Industriefestigkeit

maximal industriefest

Salzluftverträglichkeit

check

Als Nistplatz verwendet

häufig

als Landeplatz verwendet

häufig aufgesucht
Unsere Empfehlung
15 - 25 cmKleincontainer

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Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Sträucher

Heister

  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
  • 2-jährig: Jungpflanze, 2 Jahre alt
  • leichter Strauch:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Strauch:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

  • - Besonders große und buschige Pflanzen für ungeduldige Gärtner
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  • - in der Baumschule 2x zurück geschnitten
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  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
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Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.
Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.
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Eine Bereicherung für Garten und Sinne

Der Wacholder ist eine echte Besonderheit und hat unter den Nadelgehölzen das größte Verbreitungsgebiet überhaupt. Rund 60 Arten zählen zu der Gattung aus der Ordnung der Koniferen und der Familie der Zypressengewächse, verteilt über die gesamte Nordhemisphäre unserer Erde. Wacholder sind zumeist kleine bis mittelgroße, mehrstämmige Bäume, manchmal auch (Zwerg)Sträucher. Der Europäische Wacholder ‚Juniperus communis‘ findet sich nicht nur in unseren Breiten, sondern auch in Nordamerika und sogar Ostasien. Sehr beliebt auch bei der Gestaltung von Gärten sind Arten wie der Schwedische Säulen-Wacholder, da dieser äußerst standorttolerant ist. Dieser Schwede kann etwa als formschöner Hausbaum einzeln in den Garten gepflanzt werden, als auch mit anderen Wacholder-Bäumen einen attraktiven Blickfang bilden. Wie bei anderen Juniperus-Arten auch sind die kugeligen Wacholderbeeren des Schwedischen Säulen-Wacholder sogar genießbar. Bekannt und beliebt sind die Destillate des Wacholders, wie Gin respektive Steinhäger. Doch die im Garten geernteten Beeren lassen sich auch als würzige Zutat für Soßen oder zu Fleischgerichten verwenden. So entzückt der Schwedische Wacholder nicht nur mit seiner anmutigen Säulenform, sondern kann darüber hinaus sogar den heimischen Speisezettel bereichern. So verwundert es nicht, dass die Bedeutung der Juniperus-Gehölze weit in die Geschichte zurückreicht und sie schon lange weite Verbreitung und Verwendung genossen haben.

Der Wacholder – ein Lebensbaum für jeden Garten

In all seinen Verbreitungsgebieten hat der Wacholder Eingang gefunden in Bräuche, Traditionen und Sagen, in die Welt der Mythologie und auch in die Naturheilkunde. Schon alleine seine Namen weisen auf diesen Hintergrund hin. Der heute botanisch gebräuchliche Name „Juniperus“ stammt aus der Zeit der Römer, die den Wacholder so benannten, da seine Beeren der Göttermutter Juno besonders geschmeckt haben sollen. Unsere Bezeichnung entstammt dem althochdeutschen „Wechalter“. „Wech“ bedeutet „wach“ und die Zusammensetzung mit „ter“ so viel wie „belebendes Gehölz“. Schon den Germanen galt der Wacholder als Lebensbaum, der immergrün Kraft und Lebendigkeit verhieß. Im Mittelalter galt der Wacholder dem entgegen gesetzt teilweise als Todesbaum, jedoch nur insofern, als dass er als Zuflucht der Seelen auf Friedhöfe gepflanzt wurde oder als Abwehrmittel gegen Hexen, Dämonen oder die Pest galt. Andere althergebrachte Bräuche aus unseren Regionen wiederum verbanden vergrabene oder aufgehängte Zweige des Wacholder mit Schutz gegen Geister und Böses. Ein heute noch angewandter Brauch aus Süddeutschland besagt, ein Wacholder-Zweig würde auf Wanderungen vor Erschöpfung schützen. Auch in heutzutage noch geläufigen Reimen und Sprüchen des Volksmunds hat der Wacholder seinen Platz, wenn auch unter seinen Namen „Reckholder“ oder „Holderbusch“. Auch als „Räucherstrauch“ ist der Wacholder bekannt, wurden seine Zweige doch schon in frühen Zeiten zu unterschiedlichen Zwecken verbrannt. Im alten Ägypten etwa zählte der Wacholder zum traditionellen Räucherwerk, wohingegen seine Beeren bei der Mumifizierung Verwendung fanden. Althergebracht ist auch das traditionelle Räuchern von Fleisch über einem Wacholderfeuer. Unter freiem Himmel soll dieses auch Schlangen vertreiben können. In Asien gilt Wacholderholz noch heute als Räuchermittel, welches in Trance versetzen kann. Auch in die Naturheilkunde hat der Wacholder Eingang gefunden. Während die Vorstellung, seine Zweige seien ein adäquates Mittel gegen Hühneraugen oder Warzen wohl eher dem Aberglauben zuzuordnen ist, wurden seine Extrakte schon von Hildegard von Bingen genutzt. Bis heute gelten sie als wirkungsvoll etwa bei Erkrankungen der Atemwege, bei Gelenkbeschwerden oder aber bei Störungen des Verdauungstraktes. Darüber hinaus aber wurden sie jahrhundertelang bei Abtreibungen verwendet, so dass die Züchtung des Wacholders im Dritten Reich sogar verboten war. Heute wird der Wacholder nicht nur in der Naturheilkunde oder bei der Herstellung von Schnaps verwendet. Sein weiches, sehr beständiges Holz kommt häufig bei Schreinerarbeiten zum Einsatz. Doch auch in unseren Gärten erfüllt Juniperus communis einen Zweck, da das Gehölz ein beliebter Nistplatz von Vögeln und Insekten ist. Nach ihm wurden sogar Tierarten wie die Wacholderdrossel oder der Wacholderprachtkäfer benannt. Ein guter Grund also, sich ein Gehölz wie den Schwedischen Säulen-Wacholder in den Garten zu setzen, ist er somit doch nicht nur eine Bereicherung der Flora, sondern auch der Fauna vor der eigenen Haustür.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege des Schwedischen Säulen-Wacholder

Der Schwedische Säulen-Wacholder ‚Juniperus communis suecica‘ besticht vor allem mit seiner elegant aufrechten, sehr dicht wachsenden Säulenform. Dieser Wacholder wächst gerne mehrstämmig als kleiner Baum oder in Strauchform. Sehr hübsch anzusehen sind auch seine nickenden Zweigspitzen, die ihn von vielen anderen Wacholder-Arten unterscheiden. Der Schwedische Säulen-Wacholder erreicht bei einem Jahreszuwachs von 10 bis 15 Zentimetern eine Höhe von drei bis fünf, seltener auch bis zu acht Metern und eine Breite von einem bis zwei Metern bei einem jährlichen Zuwachs von etwa fünf Zentimetern. Somit ist der Schwedische Wacholder langsam wüchsig, behält aber beständig seine attraktive Säulenform. Gepflanzt werden kann er von März bis Oktober, wobei er bei einer frühen Pflanzung mehr Zeit hat, um den ersten Winter bereits gut verwurzelt und stark zu durchleben. Bei einer dichten Gruppenanpflanzung sollten zwei bis drei Pflanzen pro Meter gesetzt werden. Ein korrigierender Rückschnitt sollte im Bedarfsfall im Februar oder März vorgenommen werden. Als äußerst standorttolerant gedeiht Juniperus suecica mit hoher Zuverlässigkeit, ist sogar stadtklima- und industriefest. Auch sommerliche Dürrezeiten verträgt dieser hitzeliebende Wacholder gut. Sein Standort sollte sonnig sein, im Schatten droht seine Verkahlung. Somit eignet sich dieser Juniperus ideal als Nachbar kleinerer Sträucher. Da seine hübsche Säulenform winddruckgefährdet ist, sollte der Wacholder ausreichend geschützt stehen. Der Boden kann trocken oder auch feucht sein, sogar nährstoffarm und sauer bis alkalisch. Da der Schwedische Säulen-Wacholder tief wurzelt, sollte der Untergrund lediglich nicht zu schwer, sondern gut durchlässig sein. Der Boden sollte von Mai bis September regelmäßig gegossen werden und zwischen den Wassergaben gut durchtrocknen können. Eine Düngung ist nur im Frühjahr, im März oder April, vonnöten. Unter diesen Voraussetzungen entwickelt der Schwedische Säulen-Wacholder die hübsch bläulich-grüne Farbe seiner nadelförmigen, etwa 15 Millimeter langen Blätter, die im ansprechenden Kontrast zu der naturgemäß faserigen Rinde stehen. Im Juni zeigt er unscheinbare Blüten, aus denen sich die schwarzbraunen, kugeligen Beerenfrüchte entwickeln. Diese erreichen erst im zweiten oder dritten Jahr ihre Reife und können dann ab September geerntet werden. Dann können sie in der Küche weiterverarbeitet werden, etwa in schmackhaften Soßen. Im Winter bewährt sich der Schwedische Säulen-Wacholder als sehr frosthart. Allerdings neigt er auf Grund seiner Säulenform zur Schneedruckgefährdung. Damit seine Form nicht leidet, sollte er in schneereichen Gebieten deswegen vorsorglich mit Draht oder Schnur umspannt werden. Das Pflanzen eines Schwedischen Säulen-Wacholders ‚Juniperus communis suecica‘ sorgt somit nicht nur für einen hübschen Blickfang im Garten, etwa auch als außergewöhnlicher Hausbaum, seine Beerenfrüchte können auch den heimischen Speisezettel bereichern. Zudem gilt der Wacholder laut alter Überlieferung als kraftspendender Lebensbaum und als Abwehr gegen Böses – der Gründe sind also genug für die Pflanzung dieses robusten und pflegeleichten Schwedischen Wacholders.


 
 

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Juniperus communis Suecica

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am 23. Juni 2018
Juniperus communis Suecica
von: spörr
wie schon bei der vorherigen bestellung- bin bestens zufrieden sowohl was die qualität der pflanzen als auch den versand + den preis betrifft. gerne weiter so!
am 28. April 2018
Juniperus communis Suecica
von: Tegtmeier
am 24. Oktober 2017
Juniperus communis Suecica
von: Kunde
am 2. März 2017
Juniperus communis Suecica
von: Schlüter
1A Pflanzen in einer sauber verpackten Kiste.
am 2. März 2017
Juniperus communis Suecica
von: Schlüter
Top Pflanzen.

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 15213: Juniperus communis

Ich suche einen Wacholder, der Beeren zum Verzehr produziert. Ich habe schon einen männl. Strauch und benötige jetzt noch einen weiblichen. Können Sie mir helfen? MfG Jutta Vogel

Antwort: Leider kann ich ihnen keine weibliche Pflanze versprechen, da wir die Geschlechter hier nicht getrennt haben. Es wäre also reine Glückssache.


Frage Nr. 27993: Wacholder

Hallo, wir möchten den gemeinen Wacholder im Garten einpflanzen. Deswegen brauchen wir zwei Pflanzen, die eine soll weiblich, die andere männlich sein. Bekommen wir die bei ihnen? Wie kann man die Pflanzen unterscheiden? Grüße Irene Bekiesch

Antwort: Nein, tut mir leid. Das kann ich ihnen nicht versprechen, das sie eine Pflanze von jedem Geschlecht erhalten. Tut mir leid.


Frage Nr. 27819: Welche Art ist das?

Hallo, ich hätte gerne diese Art Thuja oder Zypresse. Ich weiß aber nicht welche Sorte das ist. Die zwei auf dem Bild sind jeweils ca. 1,5 Meter hoch. Vielen Dank.

WelcheArtistdas

Antwort: Das könnte ein Juniperus media 'Pfitzeriana' sein. Bei den ganzen Juniperus Arten und Sorten tue ich mir immer etwas schwer.


Frage Nr. 27692: ruth@pflanzmich.de

ich möchte gern zwei Bäume an die Grundstücksgrenze pflanzen und habe die Wahl zwischen Malus Evereste, Malus Red Sentinel, Säulen-Eberesche und Acer Campreste... welche der vier sind am unempfindlichsten, vertragen unser Klima (thüringen) und sehen schön aus???

Antwort: Ich würde mich zu einem der Zieräpfel und zu der Eberesche entscheiden. ;-)


Frage Nr. 27671: Juniperus communis Repanda

Guten Tag, wir möchten auf unserem Kiesbett den Kriechwacholder als grünen NAdelbaumakzent integrieren. Ich habe IHr Angebot mit dem 3-Liter-Container in der Größe 40-50 cm gesehen. Bezieht sich die Größe auf die Höhe oder schon auf die Breite. Ich habe bisher die Info, dass man um einen Teppich zu erhalten, 3 Pflanzen pro m² setzen sollte. Ist das bei dieser Größe auch so? Könnten Sie mir bitte noch den Tipp geben, mit wieviel Abstand ich die PFlanzen zueinander setzen sollte? Besten Dank und viele Grüße aus Montabaur, Ina SChönteich

Antwort: Ja hier ist die Breite gemeint. Ich würde hier eher mit vier Pflanzen je Quadratmeter ans Werk gehen.


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