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Blütenfarbe


ADR-Rose

Verfügbar als Stämmchen


In XXL verfügbar

Züchter

Kordes
Tantau
David Austin
Paulsen
Mellier

Blütenduft

keiner
sehr wenig
wenig
mittel
stark
sehr stark

Verfügbar als Halbstämme/ Hochstämme

4031 Bewertungen

4.59 / 5

Rosen


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P.S. Unsere Rosenkönigin hat hier die schönsten Duftrosen des Jahres gekürt... schnuppern Sie rein!

"pflanzmichrichtig" Videoanleitung



In dieser Videoanleitung erfährt ihr folgende Themen:
- Wie pflanze ich meine Containerrose richtig
- Wie pflanze ich meine Freiland/wurzelnackterose richtig
- Wie sorge ich dafür, dass meine Rose anwächst
- Wie dünge ich meine Rose

- Wie Pflege ich meine Rose

Meistersprechstunde Special - Rosen

Rosen - die ganze Vielfalt

Rosen überzeugen im Garten nicht nur mit ihren variantenreichen Blüten, sondern oftmals auch mit ihren Duftnoten. Die Königin der Blumen bietet eine große Vielfalt und hat für jeden Geschmack und viele Verwendungsarten etwas zu bieten. Sollen die Blüten gefüllt, ungefüllt, groß und ausladend oder klein und zierlich wachsen, einmal im Jahr blühend oder mehrmals bis in den Herbst. Die Blütenfarbe lässt auch keine Wünsche offen, ob ein zurückhaltendes creme oder auffallendes pink, klassisches rot oder spritziges gelb, das Spektrum der Rosenblütenfarbe ist unerschöpflich. Die Wuchseigenschaften der Rose lassen eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten zu: Beranken einer Pergola, als Friesenwall als Heckenersatz oder als Dekoration auf Balkon oder Terrasse.

Rosensorten im Überblick

Zu den heimischen und weit verbreitesten Sorten gehört die Hundsrose (Rosa canina). Bei den Rosensorten wird insbesondere auf Robustheit, Blühfreudigkeit und höchste Qualität geachtet. Die Verwendung von Rosen ist aufgrund ihrer Sortenvielfalt ausgesprochen vielseitig. Auch attraktive Pflanzkombinationen mit blühenden Stauden oder auch Gräsern lassen sich umsetzen. Wir haben im Folgenden die beliebtesten und bedeutendsten Sorten aufgeführt.


Beetrosen
Sie gehören trotz ihrer duftarmen oder nicht duftenden Blüten zu den beliebtesten Rosengruppen. Ihre in Büscheln angelegten Blüten gibt es in vielen Farben und Formen. Die Wuchshöhe beträgt 50 cm - 80 cm und die Blüte erscheint vom Frühsommer und kann bis in den Herbst reichen. Gern in Gruppen gepflanzt.

Stammrosen
Auf einen Stamm veredelte Rosen eignen sich sowohl im Topf auf Balkon und Terrasse aber auch im Beet machen sich die von 40 cm bis zu 90 cm hochwachsenden Stammrosen gut. Die oft gewünschte kompakte Krone garantieren Strauchrosen, Beetrosen, Edelrosen sowie Kleinstrauchrosen, die auf den Stamm gesetzt wurden.

Kaskadenrosen
Für den romatischen Rosengarten eignet sich ganz besonders die Kaskadenrose, die ihre Wuchseigenschaften von auf den Stamm gesetzten Bodendeckerrosen mit eher langen Trieben und nicht so stark wachsenden Kletterrosen erhält.

Edelrosen
Die Klassiker unter den Rosen auch unter dem Namen Teehybride zu finden. Langstielig, mit extravaganten Blüten und oftmals intensiv duftend. Ihre nüchterne Wuchsform lässt sich mit Begleitstauden wie zum Beispiel Lavendel oder Ziergräsern kompensieren. Als Schnittblume lässt sich die Edelrose gerade wegen ihres Wuchses gut verwenden. Im Juni erscheint der erste Blütenflor und im frühen Herbst erfreut der zweite Flor da Rosenliebhaberherz.

Strauchrosen
Blütenliebhaber kommen auf hier ihre Kosten. Mit reichlich gefüllten Blüten ausgestattet, einem betörendem Duft und einmal im Jahr blühend, überzeugen alte Sorten. Ihre Wuchshöhe variiert meist zwischen einem und zwei Metern, neuere Züchtungen blühen mehrmals und kommen mit einfachen und gefüllten Blüten. Verwendung findet diese Rosengruppe als Solitär, in einer Mischhecke oder als reine Rosenhecke.

Wildrosen
Wildrosen bieten für viele Tiere eine auskömmliche Nahrungsquelle, sie locken mit ihren Blüten und den nachfolgenden Hagebutten. Ihr Wuchs ist strauchförmig und eher luftig. Sie sind sehr beliebt, benötigen wegen ihrer Wuchsleidenschaft aber viel Platz. Zudem blühen sie nur einmal im Jahr dafür dekorieren sie im Herbst den Garten mit den schon genannten Hagebutten.

Bodendecker-Rose
Eignen sich hervorragend zum Füllen von kahlen Flächen im Beet aber auch zum Bewachsen eines Friesenwalls. Gefüllte, ungefüllte und halb gefüllte Blüten schaffen ein attraktives Blütenmeer vom Frühjahr bis zum Herbst. Ihr Habitus und die kräftige Farbe kombiniert mit Steinen in einem Friesenwall, der als Heckenersatz immer beliebter wird, macht sie zu einer attraktiven Gartenrose.

Zwergrosen
Nur 30 cm hoch wachsend aber dafür mehrmals blühend, sind dies die Winzlinge unter den Rosen. Ihre Blüten erinnern an Edelrosen. Eignen sich zur dekorativen Topfbepflanzung für Terrasse und Balkon.

Rambler
Mit einer Höhe von bis zu sechs Metern, sucht diese Rankrose mit Vorliebe Bäume auf, um diese als Rankhilfe zu nutzen. Rankbögen und andere Stützen sind bei diesem Ausmaß nicht mehr geeignet. Alte Sorten blühen im Frühsommer und wachsen den restlichen Sommer, weswegen auch die beachtliche Größe erlangt wird. Modernere Sorten blühen den Sommer über und stecken ihre Energie mehr in die Blüten als in das Längenwachstum.

Schnitt und Pflege


Ein jährlicher Schnitt bei Rosen ist obligatorisch. Es fördert das Wachstum, die Pflanze wird verjüngt und somit auch das Wachstum gefördert. Als Arbeitsmittel nutzen Sie eine scharfe, saubere Schere, um einen glatten Schnitt zu gewährleisten und Quetschungen zu vermeiden. Ausgefranste Schnittstellen begünstigen zudem Infektionen und  das Eindringen von Schädlingen. Damit Regenwasser und Feuchtigkeit abfließen kann, werden die Triebe immer schräg abgeschnitten.

Rosen benötigen einen Winterschutz,  da das Wurzelwerk nicht durchfrieren darf. Überwintern sie Ihre Rosen an frostfreien geeigneten Orten oder schützen Sie sie mit Reisigzweigen, Jutesäcken, Noppenfolie oder Pflanzenvlies. Häufeln Sie zudem Erde oder Laub an, um die Wurzeln frostfrei zu halten. Das gleiche gilt für Kübelpflanzen,welche bestenfalls an einer geschützen Hauswand und umwickelt mit Vlies, Noppenfolie oder in Styropor verpackt überwintern.  Die Schützlinge müssen hin und wieder inspiziert  und leicht gewässert werden. Als Faustregel gilt, umso heller der Winterstandort, desto mehr Wasser benötigen sie.

Bei der Produktion zahlreicher Blüten benötigen Rosen sehr viel Nährstoffe. Deshalb sollte bei der Pflanzung nicht gedüngt werden, damit sich das Wurzelwerk natürlich und kräftig entwickeln kann. Danach sollte zweimal im Jahr Rosen-Langzeit-Dünger verwendet werden; einmal im Frühjahr, wenn man abhäufelt, daher wenn der Wurzelwinterschutz abgetragen wird und noch einmal nach dem ersten Flor, damit die Blüten bis in den Herbst blühen.

 Hier finden SIe weitere Tipps zur Rosenpflege.